Prävention oder Früherkennung?
Warum Prävention der Früherkennung vorzuziehen ist, lesen Sie in diesem Beitrag.

Gesundheitlich wird man ab einem gewissen Alter aufgefordert Früherkennungsuntersuchungen zu nutzen. Ärzte äußern oft Unverständnis, wenn man ihnen berichtet, dass man Untersuchungen zur Früherkennung nicht regelmäßig wahrnimmt.
Um jedoch Missverständnissen vorzubeugen: Früherkennungsuntersuchungen sind wichtig, aber sie sind nicht alles.
Prävention ist das erste Mittel der Wahl#
Früherkennung ist, wie das Wort schon sagt, eine Möglichkeit Krankheiten früh zu erkennen, damit geeignete Schritte unternommen werden können, damit der Körper beziehungsweise der Mensch wieder gesund werden kann. Das ist natürlich gut, denn wer will schon krank sein. Doch so ehrlich muss man sein: Die Krankheit ist erst einmal da und muss bekämpft werden. Und es ist nicht gesagt, dass dieser Kampf immer gut ausgehen muss.
Besser ist es dann, es erst gar nicht so weit kommen zu lassen. Prävention ist hier das Schlüsselwort. Es geht hierbei nicht darum, eine Krankheit nicht zu bekommen. Viel mehr geht es darum den Körper gesund zu erhalten.
Sehen Sie den Unterschied zwischen Prävention und Früherkennung?
Es handelt sich natürlich auch um eine Frage der Sichtweise. Früherkennung ist quasi die Nachschau. Wie ist eine Krankheit entstanden? Womit kann sie bekämpft werden?
Prävention hingegen ist die Vorausschau. Wie kann der Körper gesund erhalten werden? Was braucht es ganz individuell dazu?
Seele gesund, Körper gesund#
Bei Gesundheit oder auch Krankheit denken wir zuerst an unseren Körper. Doch dieser sendet uns nur Signale. Und diese Signale sendet uns unsere Seele. Wir sind in einem Ungleichgewicht. Das ist kein guter Zustand. zunächst raubt uns dieser Zustand viel Energie. Kann er auf Dauer nicht behoben werden, so kann das in eine Krankheit führen. Das bedeutet ein klares STOP-Schild. Ignorieren wird dieses, bekommen wir vielleicht noch eine zweite Warnung, was einer Verschlimmerung der Krankheit entsprechen kann.
Jetzt mit Medikamenten zu operieren, setzt chemische Vorgänge im Körper im Gang. Sie können kurzfristig Linderung verschaffen, oft auch den Körper heilen. Doch wie steht es um unsere Seele? Diese wird sich auch erholen. Aber fragen Sie sich einmal selbst, ob sie wirklich geheilt ist, oder ob Sie in einem Punkt vielleicht einfach nur resigniert haben?
Tun Sie Ihrer Seele etwas Gutes! Nehmen Sie aus Ihrem Alltag den Stress raus und gönnen Sie sich ganz bewusst eine Auszeit. Die kann auch darin bestehen, dass Sie bewusst eine Entspannungsmethode wie Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen durchführen oder Autogenes Training. Sicherlich kann man damit keinen Schnupfen heilen. Aber wenn Sie "die Nase von etwas voll haben", können Sie so herausfinden, was wirklich der Grund ist, warum es Ihnen im Moment nicht gutgeht.







